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Busentwicklung in der Region

Der Ausbau des Busangebotes nimmt Formen an

Was auf der Schiene harzt, kommt auf der Strasse langsam voran: Der strassengebundene ÖV in der Region wird sukzessive ausgebaut. Mit Taktverdichtungen, neuen Linien, Verlängerungen von Buslinen sowie Neu- und Aufwertungen von Haltestellen nimmt der Ausbau des ÖV-Angebotes Formen an. Mitten drin dabei: das Agglomerationsprogramm. Während das Schienenangebot das Rückgrat des regionalen ÖV-Angebotes ist, sorgt das Busangebot für die zentrale Feinverteilung. Damit es an der Bushaltstelle dann auch noch komfortabel nach Hause reicht, sind gute Veloabstellanlagen an den Haltestellen ebenfalls zentral. Neben dem aktiven Einsatz für ein attraktives ÖV-Angebot, unterstützt die Region die Gemeinden beim Errichten von zeitgemässen Infrastrukturen über das Agglomerationsprogramm.

  

Spätestens mit dem Agglomerationsprogramm der 4. Generation ist endgültig klar wie die Strategie der Region im Öffentlichen Verkehr aussieht:

   AP4 ÖV-Strategie

Bedienhäufigkeit bedarfsgerecht ausbauen:
  • In den Zentrumsregionen soll die Bedienungshäufigkeit der Buslinien urbane Qualität (15-Min.-Takt tagsüber) erreichen: Insbesondere Uzwil-Oberbüren und Sirnach sind auszubauen.
  • Die Gemeinden im Agglomerationsgürtel werden künftig mit einem 30-Min-Takt erschlossen. Dabei verkehren die Agglomerationslinien im 30-Min.-Takt, ggf. Verdichtungen in HVZ, die Regionallinien im 60-Min.-Takt, ggf. Verdichtungen in HVZ.
  • Der liniengebundene ÖV wird ergänzt durch Rufbus- / Ruftaxiangebote.
  
Entwicklungsgebiete erschliessen
  • Gute Erschliessung ESP Wil West mit neuen Bahnhaltestellen Frauenfeld-Wil-Bahn, Wil Bild und Bus sobald die Areale bezogen werden (15-Min-Takt).
  • Gute Erschliessung des Fachmarkts Sirnach Ebnet.
  
Beschleunigungsmassnahmen / Staustellen beheben
  • Insbesondere zum Bahnhof Wil soll der strassengebundene ÖV störungsfrei und betriebsstabil fahren können.
  
Umsteigefreundliche ÖV-Haltepunkte
  • Die weiteren Bahnhöfe und Bushaltestellen sind mit B+R und K+R in ausreichender Menge und Qualität ausgerüstet und für Langsamverkehr attraktiv und sicher zugänglich.
  • Die Quantität an P+R wird regional abgestimmt.
  
Fahrzeugverleihangebote fördern:
  • Die Standorte von Sharing-Angeboten (insbesondere MIV) werden regional abgestimmt, sodass sie den ÖV optimal ergänzen (bspw. auch für letzte Meile).
  
Dezentrale P+R mit angemessener Quantität und Tarifierung schaffen:
  • Der Umgang mit den P+R erfolgt gezielt: An P+R-Standorte an wichtigen Schnittstellen im Übergang zum Zentrumsraum (periphere Lagen) wird das Umsteigen gezielt gefördert, insgesamt wird in der Agglomeration Wil kein Überangebot geschaffen.
  • In den Zentren Wil und Uzwil sind keine zusätzlichen P+R anzubieten. Die P+R-Tarife werden angemessen bemessen und regional harmonisiert.

  

Bereits in den Vorgängergenerationen wurden dafür entscheidende Massnahmen vorgesehen und nach und nach umgesetzt:

  

2022.09.07 Neubau Bushaltestelle Münchwilen Oberhofen 1Ausbau ÖV-Angebot: über die letzten Fahrplanwechsel konnten diverse Linien verdichtet und ergänzt werden. Mit der Linie 736 wurde eine neue Verbindung zwischen Eschlikon, Sirnach und Münchwilen geschaffen, welche künftig gar weiter nach Tobel-Tägerschen verlängert werden wird. Der dafür nötige Wendeplatz ist in Arbeit. Mit der Eröffnung des Fachmarkt Ebenet wurde zudem die Eingeforderte ÖV-Erschliessung realisiert und in diesem Zusammenhang weitere neue Bushaltestellen in Sirnach geplant, welche nun nach und nach – u.a. mitfinanziert durch den Bund - realisiert werden.

  

Neue Bushaltestellen, verbesserte Umsteigesituationen und der Abbau von Staustellen sind vielerorts Themen, welche in der Umsetzung von neuen Betriebs- und Gestaltungskonzepten (BGK) eine grosse Rolle spielen. Neben der Überprüfung und ggf. Optimierung der Raumverteilung, Verbesserung der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist auch die Stärkung des ÖVs meist ein Kernziel der Projekte. So sollen die BGKs Zürcher-, Toggenburger- und Haupt-/Bronschhoferstrasse insbesondere die Staustellen auflösen. Im Rahmen der BGKs Ortsdruchfahrt Eschlikon, Winterthurerstrasse in Sirnach oder Dorf in Oberbüren entstehen neue Haltestellen, zum Teil mit Umsteigefunktion. Insbesondere bei Haltestellen mit grösserem Einzugsgebiet ist eine Überprüfung der Abstellsituation für Velos angezeigt. Zudem werden viele Haltestellen im Zuge der BehiG-Umsetzung aufgewertet.

  

P+R: Mit der Potentialstudie aus dem Jahr 2016 zum Thema Park&Ride hat sich klar ergeben, dass insbesondere in den Zentren von Wil und Uzwil kein Ausbau angebracht ist. Das Angebot von Park&Ride-Anlagen ist zudem im Rahmen des Konzepts Kombinierte Mobilität des Kantons Thurgau vertieft betrachtet worden. Im Rahmen des AP 4. Generation soll dies auf Konzeptebene über die gesamte Region hin harmonisiert werden. Ebenfalls wird das Thema Fahrzeugverleih in dieses Regionale Konzept einfliessen.

  

 

  

… apropos Fahrzeugverleih: Hier gibt’s eine Übersicht zum Verleihangebot in unserer Region.

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