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> Do. 23. November 2023, 18.00 Uhr |
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Das Agglomerationsprogramm der 4. Generation geht ab 16. September bei den Gemeinden, Kantonen, Verbänden und der interessierten Öffentlichkeit in Vernehmlassung. Neben dem Kernprojekt ESP Wil West, den flankierenden Massnahmen in und um Wil, setzt die Region auf Zentrumsentwicklung, Optimierung und Ausbau des Öffentlichen sowie des Fuss- und Veloverkehrs. Ein weiterer Fokus liegt in der Stärkung der Landschafts- und Freiräume.
An der öffentlichen Informationsveranstaltung vom Montag 14. September 2020 wurde der Region das neue Agglomerationsprogramm vorgestellt.
Ab sofort sind die Unterlagen hier einsehbar. Die Mitgliedgemeinden der Regio Wil und Interessierte haben bis 4. Dezember 2020 die Möglichkeit, Anregungen oder Anträge einzureichen.
Anlässlich der Informationsveranstaltung vom 10. März 2016 im Stadtsaal Wil wurde den Mitgliedgemeinden der Regio Wil und interessierten Organisationen und Verbänden der Entwurf des Agglomerationsprogrammes (AP) 3. Generation vorgestellt.
Das Aggloprogramm ist einerseits eine Fortschreibung aus der 2. Generation, andererseits flossen verschiedene neue Grundlagen wie RPG-Revision/kantonale Richtpläne, überarbeitete Verkehrskonzepte, Vertiefung Massnahmenplanung Langsamverkehr, Zukunftsbild Landschaft etc. im Bericht und in den Massnahmen ein. Das Thema "Landschaft" hat im AP 3. Gen. an Bedeutung gewonnen.
Die Vernehmlassung zum Bericht und Massnahmenband Agglomerationsprogramm 3. Gen. ist ab 10. März 2016 - 3. Juni 2016 möglich. Zustellung Feedbackformular an: info@regio-wil.ch
SBER_BERICHT_160229.pdf (21MB) / SBER_MASSNAHMEN_160301.pdf (43MB) / Feedback-Formular ( 87kb) / PP-Präsentation Infoveranstaltung 10.3.16 (10MB)
Im März 2016 wurde der Entwurf des Agglomerationsprogrammes 3. Generation (AP 3. Gen.) den Gemeinden und interessierten Verbänden vorgestellt und die selbigen zur Stellungnahme aufgefordert. 26 Gemeinden, Verbände sowie die Kantone SG und TG haben sich in der Folge zum Entwurf geäussert und ihre Anregungen und Anträge angebracht. Diese wurden über die Sommermonate sorgfältig geprüft und sind in die Überarbeitung des AP 3. Gen. entsprechend eingeflossen. An der letzten Sitzung hat der Lenkungsausschuss das AP 3. Gen. zur Beschlussgabe durch die Gemeinden und Kantone verabschiedet.
Mit dem Agglomerationsprogramm 4. Generation (AP 4G) liegt bereits die nächste Fortschreibung der Wiler Agglomerationsplanung vor. Die Regio Wil kann mit den Agglomerationsprogrammen 2. und 3. Generation auf zwei sehr erfolgreiche und mit hohen Bundesbeiträgen gewürdigte Programme aufbauen. In diese Fussstapfen soll auch dasjenige der 4. Generation treten. 19 Siedlungs- und Landschaftsmassnahmen, sechs konzeptionelle und 25 Infrastrukturmassnahmen werden beim Bund Mitte September eingereicht. Wichtige Infrastrukturprojekte sind der Ausbau der multimodalen Drehscheibe am Bahnhof Wil, die Netzergänzung Nord und die flankierenden Massnahmen in und um die Stadt Wil, verschiedene Betriebs- und Gestaltungskonzepte sowie die Schliessung von weiteren Netzlücken im Fuss- und Veloverkehr.
Das Agglomerationsprogramm ist ein wichtiges Instrument für die Verkehrs- und Siedlungsentwicklung der Region. Die Massnahmen des Programms leisten einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivität des Wirtschafts- und Wohnstandortes.
Der Zwischenbericht und der Massnahmenkatalog liegt vor. Auf Ende 2010 konnte der über 150 Seiten umfassende Zwischenbericht zur Vernehmlassung sowie der umfangreiche Massnahmenkatalog abgeschlossen werden.
Vor rund 2 ½ Jahren haben die Delegierten - übrigens ebenfalls in Bichelsee - einstimmig der Weiterführung des Agglomerationsprogrammes Wil - zugestimmt.
Es ist soweit – nachdem die Regierungen der Kantone St. Gallen und Thurgau das Agglomerationsprogramm Wil im Dezember 2011 genehmigten, stand der Einreichung an den Bund nichts mehr im Wege. Der Schlussbericht und der Massnahmenband umfassen insgesamt 370 Seiten.
Die Arealentwicklung Wil West im Bereich des geplanten Autobahnanschlusses soll ein „hervorragender Schwerpunkt für die Wirtschaftsentwicklung“ werden. Dies war die Vorgabe der Regierungen der Kantone Thurgau und St.Gallen an die Testplanung Wil West. Die Strategie „Neuland“ wird nun weiter konkretisiert.
Der definitive Prüfbericht zum Agglomerationsprogramm Wil des Bundes liegt vor. Mit fast 24 Millionen Franken und dem höchsten Mitfinanzierungsanteil von 40 % beteiligt sich der Bund an den Massnahmen. Aufgrund verschiedener Prioritätenanpassungen ist der Bundesbeitrag, gegenüber dem Berichtsentwurf rund fünf Millionen Franken tiefer. Erfreulich ist, dass der Autobahnschluss Wil-West in die gewünschte Priorität B (2019--2022) aufgenommen wurde. Ein Erfolg für die Region - den nächsten Planungsschritten im Entwicklungsschwerpunkt Wil-West steht somit nichts mehr im Wege.
Wil West soll innerhalb der nächsten 25 Jahre zu einem wirtschaftlichen Entwicklungsschwerpunkt mit 2000 bis 3000 hochwertigen Arbeitsplätzen ausgebaut werden. Durch die Konzentration auf einen Standort soll die Siedlungsentwicklung in der Region gesteuert und gebündelt werden. Die Regierungsräte der Kantone St. Gallen und Thurgau sowie die Behörden der Regio Wil, der Stadt Wil und der Gemeinden Münchwilen und Sirnach haben dazu einen Masterplan verabschiedet, der die Rahmenbedingungen für die qualitätsvolle Entwicklung vorgibt. Am 13. Februar 2014 unterzeichneten sie in Wil gemeinsam eine Charta, die als Richtschnur für die künftigen Arbeiten zur Gebietsentwicklung dient.
Lehrstück für regionale und interkantonale Zusammenarbeit , gesteuerte Entwicklung, schwierige Umstzung und neue Ausfahrt - lesen Sie mehr....
Ein entscheidender Anteil der Bundesgelder fliesst in Massnahmen im Bereich Langsamverkehr. Sie würden gerne wissen, was in der Regio Wil in Sachen Fuss- und Veloverkehr im Zusammenhang bereits geleistet worden ist? Informieren Sie sich über die folgende Karte - oder schauen sie auf unserer Partner-Website zum Thema rein.
Die Agglomerationsprogramme sind ein wichtiger Pfeiler der Agglomerationspolitik des Bundes und der nachhaltigen Raumentwicklung der Schweiz. Sie streben eine koordinierte Planung von Verkehr, Siedlung und Landschaft in urbanen Räumen an. Der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrs-Fonds NAF, der sie langfristig sichern soll, kommt im Februar 2017 zur Abstimmung.
Erfreuliche Signale aus Bern: Der Bund plant, die Massnahmen des Agglomerationsprogramms Wil mit Schwerpunkt Wil West mit 37 Millionen Franken zu unterstützen. Dies hat er am Mittwoch bekannt geben, als die Vernehmlassung für die Schweizer Agglomerationsprogramme eröffnet wurde. Regio Wil begrüsst die positive Bewertung des Entwicklungsprojekts Wil West. «Wir freuen uns über das Bekenntnis des Bundes zu unserer Region und sind glücklich über die angekündigte Unterstützung», so Guido Grütter, Präsident des Vereins Regio Wil.
Der Bund will die Massnahmen des Agglomerationsprogramms (AP) Wil mit 37 Mio. Franken unterstützen. Die provisorischen Prüfergebnisse zum AP Wil 3. Generation bestätigen diese positive Haltung zur Entwicklung der Region. Die Regio Wil hat nun die Möglichkeit zum Bundesbeschluss über die Verpflichtungskredite ab 2019 für den Agglomerationsverkehr, Stellung zu nehmen. Die definitive Botschaft zuhanden des Parlamentes wird Mitte September 2018 erwartet. Bereits heute darf mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass der Bund der Finanzierung der verschiedenen Massnahmen zustimmen wird.
Mitglieder
Gemeinden
Aadorf / Bettwiesen / Bichelsee-Balterswil / Braunau / Eschlikon / Fischingen / Jonschwil / Kirchberg / Lommis / Lütisburg / Münchwilen / Niederbüren / Niederhelfenschwil / Oberbüren / Oberuzwil / Rickenbach / Sirnach / Tobel-Tägerschen / Uzwil / Wängi / Stadt Wil / Wilen bei Wil / Zuzwil
weitere Organisationen
Arbeitgebervereinigung Wil & Umgebung / Arbeitgebervereinigung der Region Uzwil / Gewerbeverein Wil und Umgebung / Gewerbeverein Uzwil und Umgebung / Arbeitgeberverband Südthurgau / ThurKultur
Railcenter Säntisstrasse 2a / 9500 Wil • Tel. 071 914 45 55 • info AT regio-wil DOT ch
Öffnungszeiten: 08:00-11:30 Uhr / 14:00-17.00 Uhr