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slider_strategie Strategie Standort-und Wirtschaftsentwicklung

Konzept zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung liegt vor

In der Region vier Handlungsfelder priorisiert


Das vorhandene Bewusstsein der involvierten Gemeinden zu regionalem Denken und Han­deln ist die grundlegende Voraussetzung und Rahmenbedingung für Regionalentwicklung und ist für die Durchfüh­rung einer nachhaltigen und erfolgreichen Durchführung eines regio­nalen Standort- und Wirtschaftsentwicklungs­prozesses unabdingbar. Basierend auf dieser positiven Ausgangslage wurde in den Jahren 2014 und 2015 das Konzept der regionalen Standort- und Wirtschaftsentwicklung erarbei­tet.

Zahlen und Daten wurden analysiert

Es erfolgte eine grundsätzliche Erhebung des Status Quo und eine umfassende Analyse rele­vanter statistischer Daten wie Bevölkerungs­entwicklung, Arbeitsplätze, Sozialhilfequoten, Baulandreserven, etc. um zu wissen, wo die Region aktuell steht. Vergleichbare Daten bei­der Kantone zu erhalten, war eine grosse Her­ausforderung.


Nachfolgend sind einige Ergeb­nisse aufgeführt:

>   

Bis ins Jahr 2040 soll die Bevölkerung der Regio Wil um weitere 10 % wachsen (Ge­samtbevölke­rung per 31.07.2015: 112.981 Personen).

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Im tertiären Sektor waren im Jahr 2012 rund 58 % aller Beschäftigten tätig; im se­kundären Sektor wa­ren es 37 % und im primären Sektor 5 %.

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Über 90 % der Arbeitsstätten waren in die Grös­senklassifikation des Mikrounterneh­mens einzuord­nen.

>

Die Steuerkraft pro Einwohner im Jahr 2014 reichte von CHF 1‘361 in Tobel-Täger­schen (Kanton TG) bis CHF 2‘535 in Zuzwil (Kanton SG).

>

Die Analyse der Baulandflächen und der Flächenpo­tenziale ergab folgendes Bild:

  • Es gibt vergleichsweise viele Reserven mit star­ken Disparitäten in der Ver­teilung.
  • Es gibt genügend Reserven in den rechtskräfti­gen Zonenplänen.
  • Es gibt einen hohen Anteil grosser, zu­sammen­hängender Flächen im Innen­bereich.
  • Ein hoher Reserveanteil ist in Zonen für öffentli­che Nutzung vorhanden.
  • Könnten sämtliche Gesamtsiedlungsre­serven mobilisiert werden, wären Neueinzonungen theo­re­tisch nicht nötig.

Wirtschaft hat sich eingebracht

In den drei durchgeführten Foren, mit aktiver Beteiligung verschiedener Vertreter und Ver­treterin­nen aus der regionalen Wirtschaft, wurden die Stärken und Entwicklungspotenzi­ale der Region erarbei­tet und identifiziert. Da­bei wurden Themenschwerpunkte gebildet, die nach einer Gewichtung folgende Handlungsfel­der ergaben, um welche sich die Region zu­künftig kümmern möchte:

  • Kommunikation und Bewusstseinsbildung
  • Wirtschafts- und Unternehmensentwick­lung
  • Berufsaus- und Weiterbildung
  • Flächenmanagement

Konkrete Massnahmen formulieren

In einem weiteren Schritt wurden zu den iden­tifizierten Handlungsfeldern Ziele definiert, die erreicht werden sollen. Damit das Konzept nicht nur ein schriftliches Dokument bleibt, sondern die Errei­chung der Ziele gewährleistet werden kann, wurden Massnahmen ausgear­beitet. Diese wurden von der zuständigen Fachgruppe und den Kantonsvertretern auf Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit geprüft und dann in den Massnahmenplan, der Teil des umfangreichen Schlussberichtes ist, aufgenom­men.


Vor allem die Handlungsfelder „Berufs-Aus- und Weiterbildung“ sowie „Flächenmanage­ment“ wur­den intensiv vorangetrieben. Für beide Handlungsfelder wurden - parallel zur Ausarbeitung der Strate­gie – Arbeitsgruppen eingesetzt, die eine Detaillierung der Themati­ken erarbeiteten. So ent­stand für das Hand­lungsfeld „Berufs-Aus- und Weiterbildung“ ein Grobkonzept für die „Plattform Berufsbildung“ mit inhaltlicher Aufarbeitung des Themas, mit Zeitplan und Zuständigkeiten.


Auch das Handlungsfeld „Flächenmanage­ment“ wurde in vier Workshops und einer Ex­kursion nach Glarus vertieft erarbeitet. Im Er­gebnis steht ein konkreter Vorschlag zur Im­plementierung und operati­ven Umsetzung des Flächenmanagements unter Einbezug der vor­handenen Rahmenbedingun­gen wie z.B. des ESP Wil West.

Die Delegierten unterstützen das Vorgehen

An der Delegiertenversammlung vom 18. Mai 2016 stimmten die Delegierten dem Antrag des Vorstandes zu und nahmen zustimmend Kenntniss des Konzeptes Regionale Standort- und Wirtschaftsentwicklung Regio Wil.


Für den interessierten Leser steht die "Regionale Standort- und Wirtschaftsentwicklung" hier zum Download bereit:

Regionale Standort- und Wirtschaftsentwicklung Managementsummary

Regionale Standort- und Wirtschaftsentwicklung (full version)

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