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slider_strategie Strategie Standort-und Wirtschaftsentwicklung

Vertiefungsarbeiten zur "Regionalen Standort- und Wirtschaftsentwicklung" laufen

Flächenmanagement vorläufig auf Gemeindeebene aktiv umsetzen

Die Verfügbarkeit von Flächen/Liegenschaften gilt als zentraler Faktor jeder regionalen Standortentwicklung und eines jeden Wirtschaftsstandortes. Auch hat sich die Bedeutung des Flächenmanagements in jüngster Zeit geändert. War es noch vor wenigen Jahrzehnten verhält-nismässig einfach, für die Entwicklung der Wirtschaft und die Ansiedlung von Arbeitsplätzen die nötigen Flächen zu erhalten, so wird dies aufgrund der baulichen Entwicklung in der Schweiz je länger je schwieriger. Die Raumplanungspolitik hat darauf reagiert. Die aktuellen Raumplanungs-vorgaben verlangen einerseits eine angemessene Dichte bei den Bauten und andererseits eine grosse Zurückhaltung bei Neueinzonungen.

Mit dem im regionalen Konzept vorgeschlagenen aktiven “Flächenmanagement” wurde ein zukunftsorientierter Ansatz angegangen. Eine aktive regionale Bodenpolikt soll unsere Region als Wirtschaftsstandort attraktiv halten und eine Weiterentwicklung unterstützen.

Konzept zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung liegt vor

In der Region vier Handlungsfelder priorisiert

Das vorhandene Bewusstsein der involvierten Gemeinden zu regionalem Denken und Han­deln ist die grundlegende Voraussetzung und Rahmenbedingung für Regionalentwicklung und ist für die Durchfüh­rung einer nachhaltigen und erfolgreichen Durchführung eines regio­nalen Standort- und Wirtschaftsentwicklungs­prozesses unabdingbar. Basierend auf dieser positiven Ausgangslage wurde in den Jahren 2014 und 2015 das Konzept der regionalen Standort- und Wirtschaftsentwicklung erarbei­tet.

Umfrage bei regionalen Betrieben

Positive Entwicklungserwartungen in der Region Wil

Die Betriebe in der Region Wil stufen die Wirtschaftsaussichten als relativ gut ein und zeigen damit trotz Frankensträrke Stabilität. Gut 40 Prozent der Betriebe planen eine Erhöhung der Mitarbeiterzahl. Die grossräumige Verkehrssituation wird als gut, die kleinräumige dagegen als eher schlecht eingestuft. Mittel- bis langfristig rechnen viele Unternehmen mit einem grossen Bedarf an Berufsleuten.

86 Unternehmen haben teilgenommen

Zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung der Region Wil

Region Wil muss ihre Stärken verstärken

Vertreter der 22 Gemeinden der Region Wil, abgekürzt Regio Wil, haben sich in diesem Jahr an drei Workshops getroffen, um Grundlagen für eine langfristige Standort- und Wirtschaftsentwicklung zu erarbeiten. Bereits Ende 2015 sollen definitive Ergebnisse vorliegen.

(Text: Johannes Rutz)

Dritter Workshop zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung

Marke "regio wil" geschickt positionieren

Der dritte und letzte Workshop zur Erarbeitung einer regionalen Standort- und Wirtschaftsstrategie beschäftigte sich mit wichtigen Handlungsfeldern und möglichen Massnahmen.

Zweiter Workshop zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung

Leuchtttürme für die Region Wil gesucht

Der zweite Workshop der regio Wil zur regionalen Wirtschaftsentwicklung beschäftigte sich mit der Frage, wie die Region Wil in 10 Jahren als kompetenter Wirtschaftsraum aussehen könnte.

Erster Workshop zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung

Region Wil hat grosses Potential

Mit einem ersten Workshop startete die regio Wil, ein Zusammenschluss von 22 Gemeinden der Region Wil, um für die nächsten 15 Jahr eine Strategie zur Standort- und Wirtschaftsentwicklung festzulegen. Im Zentrum standen dabei die Evaluierung von regionalen Stärken und Entwicklungspotentialen.


Als Präsident der Fachgruppe Wirtschaft durfte der Jonschwiler Gemeindepräsident Stefan Frei rund 40 Vertreter der regionalen Wirtschaft und der öffentlichen Hand im Pfarreizentrum in Wil begrüssen. Es gehe darum, darüber nachzudenken wie die Region Wil im Jahre 2025 aufgestellt sei. Der Standortwettbewerb werde sich für alle Regionen verschärfen. Im Jahre 2030 werde es in der Region Wil rund 126'000 Einwohner geben. Für die gelte es, eine gute Wirtschaftssstruktur zu gestalten. "Wir wollen nicht einfach eine reine Wohnregion und als "Pendlerreservoir" für andere Regionen herhalten", so Frei wörtlich.


"Wohlstand ist kein Zufall"

Der Strategieprozess, der in drei Workshops gegliedert ist, wird begleitet und moderiert von Dr. Gerald Mathis vom ISK, dem Institut für Standort-, Regional- und Kommunalentwicklung in Dornbirn/St. Gallen. Als versierter Fachmann zeichnete er den geplanten Prozess auf. Ziel müsse es sein, ein nachhaltiges regionales Wirtschaftskonzept zu entwickeln mit konkreten Massnahmen. "Wohlstand ist kein Zufall", so Mathis. Er meinte damit, dass eine Region nur dann erfolgreich sein könne, wenn sie sich um Leistungen bemühe, Arbeitsplätze sichere und schaffe und den Standort als Produkt verstehe, der insbesondere für die Wirtschaft Flächenpotentiale sichere.

 

Stärken und Entwicklungspotentiale

Als Einstieg in die Gruppenarbeit hatten die Teilnehmer phantasievolle Ideen für die Region Wil zu entwickeln, ohne jede Rücksicht auf Finanzen. Interessante, auch erheiternde Ideen kamen zusammen, zum Beispiel ein U-Bahn-Netz für Wil, ein drittes Geleise nach Zürich, separate Busspuren, mehr regionaler Kiesabbau, ein Technopark, eine CO2-freie Region, Überdachung der A1, ein Verbot sämtlicher Gartenhäge, ein Ablaufdatum für Bauten.

Nach diesem Ausflug ins Wunschdenken galt es, in Arbeitsgruppen die realen Stärken und die Entwicklungspotentiale der Region zu orten. Als Vorteile wurden die geographische Lage, die sehr gute Anbindung an Bahn, Strasse und Flughafen, die noch erschwinglichen Bodenpreise und das vorhandene Bauland sowie die diversifizierte Wirtschaftsstruktur mit einem dichten KMU-Netz und einem grossen Werkstoff-know-how genannt. Die Region Wil verfügt über ausgezeichnete Bildungseinrichtungen (Gewerbeschulen / Kantonsschule), was dazu führt, dass die Region eine der höchsten Berufsbildungsquoten, eine ausgezeichnete Arbeitsmentalität und eine solide Produktivität auszeichnet. Mit dem geplanten Wil-West-Areal, das wichtigste Projekt in den nächsten Jahren, sollen im Endausbau gegen 3000 Arbeitsplätze geschaffen werden.
Im März und Mai finden zwei weitere Workshop zur Regionalentwicklung statt.

 

Ein Denkplatz für Visionen (Wiler Zeitung 24.2.14)

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