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Delegiertenversammlung 2019:

> Do. 27. Juni, 18.00 Uhr
Müller Holzbau AG, Wil

  

> Do. 21. November, 18:00 Uhr
Toggenburgerhof, Kirchberg

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Freitag, 30. November 2018

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Fahrplanwechsel vom 9. Dezember 2019

Die einen freut‘s, die anderen weniger …

 

Am 9. Dezember 2018 ändert der Fahrplan. Das Angebot der Region wird dieses Jahr umgekrempelt. Neben grösseren Fahrplananpassungen führen mehr Busse und Züge zu attraktiven Verbindungen aus Zürich Oerlikon, Stettbach/Stadelhofen aber auch aus Chur, Romanshorn und Schaffhausen in die Region. Als Wermutstropfen müssen Pendler aus einzelnen Teilen der Region nach St. Gallen längere Wartezeiten in Kauf zu nehmen.

   

IMG_2653Das ÖV-Angebot der Region gewinnt mit Taktverdichtungen und den damit verbundenen Angebotsausbau zusätzlich an Attraktivität. Die Systematisierungen des Fernverkehrs sowie die betrieblichen Durchbindungen nach Romanshorn, Schaffhausen und Chur erbringen neue attraktive Verbindungen. Mit neuen Direktverbindungen nach Zürich Oerlikon und Stettbach/Stadelhofen erschliessen sich für die Region und damit auch für den ESP Wil West neue Wirtschaftsräume. Dies gibt der Regio Wil neue Chancen für Geschäftsbeziehungen als attraktiven Wohn- und Arbeitsort.
  
Attraktiv nach Zürich, umständlich nach St. Gallen
  
So positiv die Fahlplan-Entwicklungen in die Metropolitanregion Zürich sind, so ungemütlich sind sie für einen Teil der Region nach St. Gallen. Während die Gemeinden Kirchberg und Zuzwil mit Taktverdichtungen und Linienplanung komfortable Verbindungen nach St. Gallen erhalten, entstehen für die Nutzer und Nutzerinnen der Bahnlinien S9, S10 sowie der Buslinien 706 (von Braunau/Mauggwil), 722 (Hosenruck/Wuppenau), 724/725 (Züberwangen) und 735 (Dussnang/Fischingen) bis zu 22 Warteminuten am Bahnhof Wil.
  
Intensive Arbeiten konnten Verbindungsbruch nicht verhindern
  
Die Regio Wil hat sich in den letzten drei Jahren, gemeinsam mit der Stadt Wil und dem Amt für öffentlichen Verkehr des Kantons St. Gallen, intensiv dafür engagiert, den Verbindungsbruch zu verhindern. Vergebens. Der geplante Ausbau des Güterverkehrs führt zu Kapazitätsengpässen auf den Gleisen zwischen Winterthur und St.Gallen, so dass die Verschiebung der Fahrlage der S1 trotz sämtlichen Tricks und Kniffen der Fahrplantechnik nicht verhindert werden konnte.
   
Wiederherstellung der Verbindung als Ziel
  
Die Erreichbarkeit einer Region ist ein entscheidender Standortfaktor. Das Ziel der Regio Wil im Bereich Mobilität ist, die optimale Nutzung des Verkehrssystems zu erreichen. Dazu gehört ein ÖV-Angebot mit Potential zur Entlastung des Strassennetzes vom motorisierten Individualverkehr. Deshalb sollen auch für die mit der Fahrplanänderung am 9. Dezember 2018 Benachteiligten so schnell wie möglich wieder attraktive Anschlusszeiten hergestellt werden.
  
Detailierte Informationen über den Fahrplanwechsel vom 9. Dezember 2018 finden sie hier:
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